Trailrunning-Schuhe zum Wandern (Damen) Test 2022 | Die 5 Testsieger

Damen Trailrunningschuhe zum Wandern

Alle Schuhe im Test gehören zu den stabilen Trailrunningschuhen – ideal zum Wandern.
Die leichte und agile Alternative zu klassischen Wanderschuhen.  

Zum Test: Trailrunningschuhe Herren


Trailrunning-Schuhe Test (Damen) – kurz zusammengefasst

  • Trailrunningschuhe zum Wandern – perfekt für alle die sportlich unterwegs sind. 
  • Alle Schuhe im Test bieten guten Seitenhalt
  • Trailrunningschuhe sind um ca. 50 – 100 g leichter als Halbschuhe (pro Schuh).
  • Trailrunningschuhe sind um ca. 200 – 250 g leichter als klassische Wanderschuhe
  • Schuhe ohne Gore Tex sind atmungsaktiver
  • Schuhe mit Gore Tex sind wasserdicht

5 Testsieger – Trailrunningschuhe für Frauen

Scarpa – Ribelle Run
Salomon – Speedcross
Salewa – Dropline
Dynafit – Feline
Altra – Lone Peak

Scarpa – Ribelle Run

Scarpa Ribelle Run Trailrunningsschuhe Test Damen Wandern

Gewicht: 265g
Wasserdicht: Optional
Atmungsaktivität: 8/10
Sohle: Presa

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Scarpa Ribelle Run Trailrunningsschuhe Test Damen Wandern2

Mit stabilen Trailrunning-Schuhen, wie dem Ribelle Run, wird jede Wanderung zu einem leichtfüßigen Genuss. 

test 93
Sehr Gut
Scarpa Ribelle Run Trailrunningsschuhe Test Damen Wandern6
  • Sowohl mit als auch ohne Gore Tex Membran erhältlich. 
  • Griffige Sohle – optimal für befestigte Wanderwege. 
  • Das atmungsaktive Obermaterial besteht aus robustem Ripstop-Mesh und ist zusätzlich mit einem TPU Film geschützt. 
  • Der elastische Schaft umhüllt das Fußgelenk wie eine Socke – für mehr Komfort und Stabilität.

Salomon – Speedcross

Salomon Speedcross Trailrunningschuhe zum Wandern Damen

Gewicht: 280g
Wasserdicht: Optional
Atmungsaktivität: 8/10
Sohle: Contagrip

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Salomon Speedcross Trailrunningschuhe zum Wandern Damen3

Stabiler, leichter und griffiger Trailrunningschuh für sportliche Wanderungen. 

test 91
Gut
Salomon Speedcross Trailrunningschuhe zum Wandern Damen4
  • Schnellschnürsystem mit legendärer Passform. 
  • Extrem griffige Contagrip Laufsohle.
  • Weicher Schaftabschluss im Bereich der Achillessehne. 
  • Auch als Gore Tex Version erhältlich. 

Salewa – Dropline

Salewa Dropline Trailrunningschuhe Damen Wandern1

Gewicht: 294g
Wasserdicht: Ja – Gore Tex
Atmungsaktivität: 7/10
Sohle: Pomoca

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Salewa Dropline Trailrunningschuhe Damen Wandern3

Ideal für dynamischen Wanderungen – effiziente Kraftübertragung, schnelles und geschmeidiges Abrollen.

test 92
Sehr gut
Salewa Dropline Trailrunningschuhe Damen Wandern2
  • Genau genommen ist der Dropline kein Trailrunningschuh, sondern ein Speed-Hiking Schuh. 
  • Das heißt, der Fokus liegt noch mehr auf Stabilität, als das bei einem klassischen Trailrunningschuhen der Fall ist. 
  • Wasserdicht.
  • Griffige Pomoca Sohle sorgt für guten halt auch bei feuchtem Untergrund. 

Dynafit – Feline GTX

Dynafit Feline Trailrunningschuh Damen Wandern

Gewicht: 280g
Wasserdicht: Ja – Gore Tex
Atmungsaktivität: 7/10
Sohle: Pomoca

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Dynafit Feline Trailrunningschuh wandern Damen1

Stabiler Trailrunningschuh der sich perfekt für sportliche Wanderungen eignet. 

test 92
Sehr gut
Dynafit Feline Trailrunningschuh wandern Damen2
  • Mit oder ohne Gore-Tex erhältlich.
  • Extrem griffige Sohle.
  • Agiler und äußerst vielseitiger Trailrunner der auch in steilem Gelände gut funktioniert. 
  • Gute seitliche Stabilität im Vorderfußbereich.

Altra – Lone Peak

Altra lone peak Trailrunningschuhe damen test

Gewicht: 248g
Wasserdicht: Nein
Atmungsaktivität: 8/10
Sohle: Maxtrac

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Altra lone peak Trailrunningschuhe damen test1

Leichter als die anderen Testsieger – dafür noch mehr Bewegungsfreiheit und nicht ganz so viel Unterstützung. 

test 90
Gut
Altra Trailrunningschuhe damen test Wandern3
  • Die breite Zehenbox sorgt für entspannte und natürlich ausgebreitete Zehen – das sorgt nicht nur für mehr Komfort sondern auch für mehr Stabilität. 
  • Gute Dämpfung – Sohlendicke liegt bei 25 mm
  • Das Mesh-Obermaterial ist schnelltrocknend und atmungsaktiv. 
  • Die Sohle mit ihren vielen Stollen sorgt für exzellenten Grip. 

Trailrunningschuhe für Damen

Trailrunningschuhe sind für die Anforderungen von Läufern im Gelände entwickelt. Sie sind dann normalen Laufschuhen vorzuziehen, wenn du viel auf Waldwegen oder Wiesen unterwegs bist. Doch spätestens bei Läufen im alpinen Gelände spielen Trailrunningschuhe all ihre Vorteile aus.

Modelle für Damen tragen der weiblichen Anatomie Rechnung und sind speziell an weibliche Füße angepasst.


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Die Merkmale eines Trailrunningschuhs

Ein Trailrunningschuh ist prinzipiell aufgebaut wie ein Laufschuh. Die größten Unterschiede zeigen sich aber in der Sohle, der Dämpfung und dem Außenmaterial. 

Die Dämpfung:

Weniger ausgeprägt als bei Straßenlaufschuhen

Laufschuhe haben eine Zwischensohle aus Ethyn-Vinyl-Acetat-Polymer (EVA). Diese sorgt bei jedem Schritt für die nötige Dämpfung. 

Da der Untergrund beim Trailrunning bereits über eine natürliche Dämpfung verfügt, ist diese bei Trailrunning Schuhen nicht so stark ausgeprägt, wie bei normalen Laufschuhen. Dadurch ist der Kontakt zum Boden direkter.

Das führt zu mehr Sicherheit und Geschwindigkeit. Benötigst du dennoch mehr Dämpfung, kannst du zusätzlich Einlagen verwenden. 


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Wir haben Wander- und Trekkingstöcke in allen Preisklassen getestet:

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  • Faltstöcke
  • Carbon und Aluminium
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Das Außenmaterial

Robust und atmungsaktiv.

Das robuste Außenmaterial aus atmungsaktivem Meshgewebe schützt die Füße vor scharfen Steinen, Felsen, Dornen oder Gestrüpp. Auch Sand und kleine Steine haben keine Chance in den Schuh einzudringen. 

Zudem sind die hochgezogenen Zehenkappen – ähnlich wie bei Bergschuhen – besonders verstärkt. Das schützt die empfindlichen Zehen vor Steinen oder Ästen. 

Damit der Schuh atmungsaktiv ist, kommen in der Regel synthetische Materialien zum Einsatz. Diese nehmen die Feuchtigkeit auf und geben sie schnell wieder nach außen ab. 

Für den Schutz vor Nässe sorgt bei vielen Modelle eine GoreTex-Membran. Solche Modelle tragen meist das Kürzel GTX im Namen. Die wasserdichte Membran sorgt dafür, dass der Fuß bei Läufen auf nassem Untergrund oder im Regen trocken bleibt. 

Allerdings sind diese Schuhe nicht ganz so atmungsaktiv, wie Schuhe ohne GoreTex-Membran. Zudem sind sie steifer und schwerer.


Damen Halbschuhe zum Wandern
Test

  • Ähnlich stabil wie hohe Wanderstiefel
  • Griffige Sohlenkonstruktion
  • Leicht
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Die Sohle

Torsionsarm und griffig.

Die Sohle gibt durch ihr griffiges Profil idealen Antritt auf matschigen und auf trockenen oder sandigen Böden. Sie ist so fest, dass Steine und Wurzeln von unten nicht bis zum Fuß durchdringen können. 

Bei vielen Modellen bietet eine zusätzliche Steinschutzplatte in der Zwischensohle Schutz gegen das Durchstoßen von Steinen. Die Sohle ist aber andererseits weich genug, damit sich die Füße gut an den Untergrund anschmiegen. Das gewährleistet ein gutes Abrollverhalten. 

Das Stollenprofil sorgt dafür, dass sich Dreck und Steine zwischen den Stollen nur schwer halten können. Die Sohle reinigt sich dadurch quasi selbst. 

Die Sohle ist so konstruiert, dass sie torsionsarm ist. Das bedeutet, dass die Verdrehung des vorderen Fußes gegenüber der Ferse reduziert wird. Das verbessert die Trittsicherheit. Wichtig ist das vor allem bei steilen Passagen und professionellen Bergläufen. 

Die Beschaffenheit der Sohle ist ideal für Gelände abseits geteerter Wege. Läufst du mit den Schuhen häufig auf Asphalt, belastest du deine Gelenke und nützt die Sohle schnell ab. 

Generell gilt: Für Anfänger sollte die Sohle etwas fester und stabiler sein. Mit verbessertem Trainingszustand darf die Sohle ruhig flexibler sein.



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  • Fokus auf leichte Wanderschuhe
  • Ideal für Tageswanderungen
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Die Schuhkonstruktion:

Tiefer Schwerpunkt für den Fuß.

Trailrunningschuhe sind so konstruiert, dass der Fuß relativ tief im Schuh sitzt. Das liegt vor allem an der breiteren Laufsohle im Bereich der Ferse. 

Der niedrige Schwerpunkt sorgt für größere Stabilität und beugt versehentlichem Umknicken vor. Das ist besonders in unwegsamen Gelände, in dem sich der Untergrund häufig ändert, wichtig. 

Zudem sind die Knöchel vom Schuh fest umschlossen und damit stabiler. Die Sprengung ist bei einem Trailrunningschuh nicht so stark ausgeprägt wie bei einem Alltagsschuh. 

Die Sprengung bezeichnet die Höhendifferenz zwischen Ferse und Vorfuß. Der nackte Fuß hat die Sprengung Null. Bei Alltagsschuhen und Laufschuhen wird eine Fersenerhöhung gezielt eingesetzt, um die verkürzte Wadenmuskulatur zu entlasten.

Bei Trailrunningschuhen beträgt die Sprengung normalerweise zwischen 4 und 10 mm, um die Knick- und Sturzgefahr zu minimieren. So ist der Kontakt zum Boden direkter, der Stand tiefer und die Trittsicherheit besser. Allerdings muss die Beinmuskulatur auch mehr arbeiten. 

Für Ultratrails setzen Trailrunner daher gerne auf eine Sprengung zwischen 8 und 10 mm, um die Muskulatur der Waden zu unterstützen.


Das Design

Beim Design und den Farben geben sich die Hersteller richtig Mühe. Lebendige und knallige Farben sind heute an der Tagesordnung. Daher sind Trailrunningschuhe ein echter Hingucker und werden auch gerne im Alltag getragen.


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Die Vorteile und die Nachteile von Trailrunningschuhen

Trailrunningschuhe wurden für die speziellen Anforderungen von Läufen hügeligen und bergigen Gelände konzipiert. In diesem Gelände können sie ihre Vorteile komplett ausspielen:

  • Guter Halt auf dem Untergrund – egal, ob matschig oder extrem trocken
  • Selbstreinigende Sohle: Steine etc. sammeln sich nicht in der Sohle
  • Besserer Stand und Bewegungskontrolle im Schuh durch tieferen Schwerpunkt und geringe Sprengung
  • Schutz vor Umknicken beim Bergablaufen
  • Schutz des Fußes vor Dornen, Gestrüpp oder Steinen durch die Zehenkappe und das robuste Obermaterial
  • Durch die verwindungssteife Sohle ermüdet der Fuß nicht so schnell beim Laufen 
  • Unebenheiten, wie Steine oder Wurzeln, werden nicht so stark wahrgenommen
  • Gute Auswahl an wasserdichten Modellen mit GoreTex-Membran
  • Viele Modelle verfügen über eine Schnellschnürung

Den vielen Vorteilen stehen allerdings einige Nachteile gegenüber:

  • Höheres Gewicht als klassische Laufschuhe
  • Schnellerer Abrieb der Sohle durch den weicheren Gummi
  • Geringe Dämpfung auf Asphalt

Damen Wanderschuhe Test

  • Leicht und Stabil
  • Gutes Abrollverhalten
  • Die Besten Allrounder
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Kriterien für die Auswahl von Trailrunningschuhen

Trailrunningschuh ist nicht gleich Trailrunningschuh. Damit du aus der Vielzahl der Modelle das passende auswählst, solltest du vor dem Kauf deine persönlichen Anforderungen zusammentragen: 

  • Gelände, auf dem du überwiegend unterwegs bist: Wie sieht der Boden aus? Wie hoch sind die Anteile von Gelände und Straße? Ist es eher flach oder eher steil? Ist der Untergrund trocken oder eher feucht?
  • Länge der durchschnittlich gelaufenen Distanzen: Kurze Trainingsdistanzen oder auch Ultraläufe?
  • Training und/oder Wettkampf
  • Jahreszeit, in der du läufst: Nur im Sommer oder auch im Winter bei kalten Temperaturen? 
  • GoreTex: Läufst du nur bei trockenem Wetter oder bist du auch im Regen unterwegs?
  • Reist du oft und trägst den Schuh auch in extrem warmen Regionen?

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Trailrunningschuhe kaufen – worauf achten?

Nimm dir beim Kauf von Trailrunningschuhen Zeit und vergleiche mehrere Modelle. So findest du am besten heraus, welcher Schuh am besten zu deinem Fuß passt. Bei den einzelnen Herstellern gibt es grundsätzliche Unterschiede in der Passform. 

  • La Sportiva, Inov-8 und Adidas schneiden ihre Schuhe eher schmal. Das Gleiche gilt für Schuhe aus der Salomon Speedcross-Serie. 
  • Schuhe aus der Linie Salomon XA sind dagegen sind für durchschnittlich breite Füße konstruiert. 
  • Damen mit breiteren Füßen greifen lieber zur Serie Cloudventure von On oder zu Modellen von Hoka und Altra. 

Generell solltest du Schuhe nicht am Vormittag, sondern besser in der zweiten Tageshälfte anprobieren und kaufen. Das liegt daran, dass sich deine Füße im Laufe des Tages bzw. bei einem langen Lauf ausdehnen, weil sie anschwellen.

Am Abend kann der Fuß durchaus einen ganzen Zentimeter breiter und einige Millimeter länger sein als am Morgen. 

Nutze die Teststrecken im Fachgeschäft. Auf den unterschiedlichen Untergründen merkst du schnell, wie sich der Schuh verhält. Laufe auf jeden Fall auch bergab bzw. nutze die Treppen. Dabei merkst du, ob du vorne bei den Zehen genügend Spielraum hast oder ob du anstößt. Wenn du anstößt, wähle eine Nummer größer, denn in jedem Fall musst du deine Zehen noch bewegen können.

Allerdings solltest du im Schuh nicht zu viel Spiel haben. Wenn du das Gefühl hast, du „schwimmst“ im Schuh, probiere im Zweifel noch ein anderes Modell. Es ist für deine Stabilität wichtig, dass Spann und die Ferse fest umschlossen sind. Nur wenn sich der Schuh nicht mehr verschieben lässt, sitzt er ideal und du hast unterwegs genügend Trittsicherheit. 

Wenn du zwischen zwei Modellen schwankst, wähle im Zweifelsfall lieber das schwerere und somit stabilere Modell. Das gibt dir unterwegs mehr Sicherheit. Sieh das zusätzliche Gewicht einfach als zusätzlichen Trainingseffekt an. 


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Sind spezielle Damenmodelle wirklich nötig?

Damenmodelle sind an die spezielle Anatomie der weiblichen Füße angepasst und mit speziellen Leisten gefertigt. Damenfüße sind schmäler als Herrenfüße. Daher sind Trailrunningschuhe für Damen schmäler geschnitten. 

Würdest du einen Trailrunningschuh für Herren wählen, läufst du Gefahr im Schuh „umherzuschwimmen“ und hättest nicht genügend Halt. Daher machen die Modelle für Damen durchaus Sinn. Es sei denn, du hast einen extrem breiten und platten Fuß. Wenn du größere Füße als Schuhgröße 43 hast, musst du ebenfalls zu Herren Modellen greifen.


Die richtige Größe bei Trailrunningschuhen für Damen

Um die richtige Größe zu finden, musst du die Schuhe probieren. Eine grobe Faustregel besagt, dass die Schuhe etwa eine Nummer größer sein sollten, als deine normalen Straßenschuhe. So haben die Zehen genug Platz. 

Dennoch muss der Halt an der Ferse und am Spann gegeben sein. Der Schuh muss so gut sitzen, wie ein Socken. Um festzustellen, ob du genügend Zehenfreiheit hast, kannst du mit dem Schuh bergablaufen. 

Eine weitere Variante, um festzustellen, ob der Schuh passt, ist, dass du die Einlegesohle heraus nimmst und dich darauf stellst. Vorne solltest du noch etwa gut einen Finger breit Platz haben. Damit die Schuhe an jedem Fuß optimal passen, bieten viele Hersteller halbe Größen an.


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Barfußschuhe für Trailrunnerinnen

Übrigens gibt es auch Barfuß-Trailrunningschuhe. Durch die minimalistische Konstruktion ist der Kontakt zum Boden besser und die Schuhe sind extrem leicht. Aber die Schuhe schützen dich nicht wirklich gut gegen spitze Steine, Felsen, Dornen oder Gestrüpp. 

Die Haltbarkeit von Trailrunningschuhen

Und der richtige Zeitpunkt für ihren Austausch. 

Trailrunningschuhe haben kein festes Ablaufdatum. Wie lange sie halten, hängt von der Frequenz deiner Läufe, deinem Laufstil und deinem Gewicht ab. Wenn die Sohle rutschiger wird oder das Profil abgenutzt ist, ist es Zeit für einen Tausch. Bei vielen Läuferinnen ist das nach etwa zwei Jahren der Fall. 

Im Vergleich halten Trailrunningschuhe meist etwas länger, als Straßenlaufschuhe, da sie durch das Gelände nicht so stark abgenutzt werden. Trägst du die Trailrunningschuhe allerdings im Alltag oder auf Asphalt, reduziert das ihre Lebensdauer. Dabei nutzt sich der weiche Gummi schnell ab.


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  • Allround Bergschuhe
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