Hardshelljacke vs. Regenjacke | Die UNTERSCHIEDE.

Hardshell vs. Regenjacke unterschied

In der Praxis werden die Begriffe Regenjacke und Hardshelljacke gerne synonym verwendet. Doch zwischen einer klassischen Regenjacke um 50 Euro und einer Hardshelljacke um 200 Euro liegen Welten. 

Hardshelljacke vs. Regenjacke – Kurz zusammengefasst 

  • Einfache Regenjacken haben keine Membran sondern nur eine Beschichtung. Sie sind wasserdicht, aber nicht atmungsaktiv. 
  • Einfache Regenjacken sind günstiger, aber in der Regel nicht so lange haltbar bzw. so dicht wie Hardshelljacken. 
  • Hardshelljacken bestehen aus mindestens 2 Lagen.
  • Sie  haben eine Membran und sind dadurch atmungsaktiv & wasserdicht.
  • Eine Hardshelljacke kann aus 2, 3 oder 2,5 Lagen bestehen. 
  • Bei optimaler Pflege halten Hardshelljacken deutlich länger als beschichtete Regenjacken. 

Hardshell oder Regenjacke

Der Hauptunterschied zwischen einer Hardshelljacke um 300 Euro und einer gewöhnlichen Regenjacke um 50 Euro ist die atmungsaktive Membran. 

  • Eine Hardshelljacke ist auch eine Regenjacke, nur sie ist nicht nur wasserdicht sondern auch atmungsaktiv
  • Eine günstige Regenjacke besteht nur aus einer Schicht – sie hat keine Membran und ist NICHT atmungsaktiv. 

Günstige Regenjacken ohne Membran sind zwar deutlich günstiger, aber es kann kein Wasserdampf entweichen und du wirst in kurzer zeit stark zu schwitzen beginnen und schlussendlich von innen her nass werden. 

Für sportliche Aktivitäten sind diese gewöhnlichen Regenjacken ohne Membran nicht optimal. 

Hardeshelljacken sind wasserdicht und atmungsaktiv.
Günstige Regenjacken sind nur wasserdicht. 

ALLES über Hardshelljacken:


Was ist eine einfache Regenjacke mit Beschichtung? 

Eine Regenjacke ist mit einem dünnen Film aus Polyurethan versehen, die Regen abhält. Bei Dauerregen kommt diese Beschichtung aber an die Grenzen.

Zudem sind Regenjacken nicht atmungsaktiv und du kommst darin schnell ins Schwitzen. 

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Zum Wandern – immer eine atmungsaktive Jacke

Die Vorteile sind allerdings, dass sie günstig und leicht sind und ein geringes Packmaß haben. Sie sind aber nicht so robust und langlebig, wie Hardshelljacken. 


Was ist eine Hardshelljacke? 

Moderne Hardshelljacken sind Hochleistungstextilien. Sie sind wasserdicht, winddicht, leicht, atmungsaktiv, geräuscharm, robust und inzwischen auch ziemlich modisch. 

Sie eignen sich für sportliche Aktivitäten, bei denen man ins Schwitzen kommt. Eine Hardshelljacke besteht aus 2, 3 oder 2,5 Lagen.

Je mehr Lagen, desto robuster. Um ihre Funktion zu erhalten, muss die Jacke immer wieder neu imprägniert werden. 

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Hardshell – Allround Wetterschutz

Regenjacke vs. Hardshelljacke – Die Unterschiede

1. Membran vs. Beschichtung

Der Hauptunterschied zwischen einer Hardshelljacke und einer Regenjacke liegt in ihrem Aufbau. Regenjacken sind mit einer wasserdichten Beschichtung aus Polyurethan ausgestattet.

Diese Beschichtung wird außen auf den Stoff aufgetragen. Diese Beschichtung kann sich im Laufe der Zeit schnell abnutzen.

Hardshelljacken hingegen, sind mit einer wasserdichten Membran versehen.
Je nach Jacke besteht diese aus 2, 3 oder 2,5 Schichten. Die bekanntesten Membranen kommen von Gore-Tex, Dermizax, HyVent und Sympatex. 

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Regenjacke mit Membran

Für einen Spaziergang oder beim Joggen reicht eine Regenjacke mit Beschichtung aus. Für alpine Touren oder beim Skifahren, wo du einen Rucksack trägst, ist eine Hardshelljacke die bessere Wahl.


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  • Die Top 3 um 100 Euro
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Einsatzgebiet einer Regenjacke mit Beschichtung

Eine Regenjacke mit Beschichtung eignet sich als einfacher Regenschutz. Zum Beispiel, wenn es während eines Spaziergangs leicht zu regnen oder du noch mit dem Hund rauskommst und es leicht nieselt. 

Sie nimmt unterwegs im Gepäck oder gar in einer Handtasche nicht viel Platz weg. Für den Notfall ist sie dein optimaler Begleiter.

Einsatzgebiet einer Hardshelljacke mit Membran

Eine Hardshelljacke verfügt über eine spezielle Membran und ist damit ein zuverlässiger Regenschutz bei allen sportlichen Unternehmungen im Freien. 

Für Outdooraktivitäten, Wanderungen oder beim Skifahren ist eine Hardshelljacke die perfekte äußere Wetterschutzschicht. Denn sie ist nicht nur wasserdicht, sondern ebenso winddicht und atmungsaktiv. 

Wenn es nicht nur nieselt, sondern in Strömen regnet, ist eine Hardshelljacke die richtige Wahl.


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Die Top 6 Hardshelljacken

Der Preis

Grundsätzlich gilt: Regenjacken sind viel günstiger als Hardshelljacken. Einfache Regenjacke sind schon um die 50 Euro zu haben. Hardshelljacken liegen so gut wie immer im dreistelligen Bereich. 

Während die Einsteigermodelle für um die 100 Euro zu haben sind, kosten die Highend-Modelle bis zu 700 oder 800 Euro. 

Der große Unterschied im Preis bei Hardshelljacken liegt im verwendeten Material, der Anzahl der Lagen und den Funktionen der Jacke.


Was bedeutet Wassersäule bei einer Regenjacke?

Die Wassersäule ist eine Maßeinheit, mit der Druck angegeben wird. Bei wasserdichter Bekleidung ist sie ein Maß dafür, wie wasserdurchlässig bzw. wasserundurchlässig die Kleidung ist. 

Eine Regenjacke darf als wasserdicht bezeichnet werden, wenn sie mindestens 800 mm Wasserdruck aushält. Das bezeichnet man als „wasserdicht Klasse 2“. „Wasserdicht Klasse 3“ bedeutet, dass eine Jacke über 1.300 mm Wassersäule Feuchtigkeit aushalten muss. 

Regenjacken, die weniger als 800 mm Wassersäule aushalten, dürfen nur als wasserabweisend bezeichnet werden.

Hardshelljacken halten einen viel größeren Wasserdruck als die 1.300 mm aus der Klassifikation aus. Bereits 

Einsteigermodelle sind auf eine Wassersäule von bis zu 10.000 mm ausgelegt. Hochleistungsmodelle haben gar eine Wassersäule von bis zu 30.000 mm. Solche Jacken sind auch dann dicht, wenn zusätzlich Druck auf den Stoff, zum Beispiel durch einen Rucksack, ausgeübt wird. Oder wenn du mit der Jacke auf dem nassen Boden sitzt.


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Wasserdicht vs. wasserfest vs. wasserabweisend

  • Jacken unter 800 mm Wassersäule dürfen nur als wasserabweisend bezeichnet werden.
  • Wasserdicht darf eine Jacke bezeichnet werden, die eine Wassersäule von mindestens 800 mm aufweist.

Atmungsaktiv – was heißt das genau?

Beim Sport entsteht Schweiß. Wärst du nackt, würde der Schweiß direkt an die Luft abgeben werden. Atmungsaktive (oder wasserdampfdurchlässige) Textilien übernehmen im Prinzip die gleiche Funktion. 

Der durch die körperliche Aktivität entstandene Wasserdampf wird durch die semipermeable Membran der Jacke nach außen geleitet. Semipermeabel ist ein Fachbegriff für „teildurchlässig“. Feuchtigkeit von innen gelangt nach außen, aber Feuchtigkeit von außen nicht nach innen. 

Funktioniert die Membran, ist das Klima im Inneren der Jacke angenehm und es entsteht keine Stauwärme. 

Klassische (günstige) Regenjacken ohne Membran – sind nicht atmungsaktiv.

Die Feuchtigkeit bleibt im Inneren der Jacke und du stehst schnell im eigenen Saft. 

Allerdings ist eine wasserdichte Jacke auch immer ein Kompromiss. Eine Softshelljacke zum Beispiel ohne wasserdichte Goretex-Membran ist immer atmungsaktiver, als eine wasserdichte Hardshelljacke.

Damit eine Jacke atmungsaktiv sein kann, spielt das Temperaturgefälle zwischen außen und innen eine große Rolle. Ist das Gefälle zwischen der Körper- und Umgebungstemperatur zu gering, vermindert das die Atmungsaktivität.


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Hardshelljacke – wie viele Lagen muss sie haben?

Hardshelljacken gibt es mit 2, 3 oder 3 Lagen.

3-lagige Harshelljacken

Jacken mit drei Lagen sind am hochwertigsten, weil Futter, Membran und der Oberstoff zu einer einzigen Schicht laminiert sind. Das schützt die empfindliche Membran vor Reibung.

2-lagige Hardshelljacken

Bei diesen Jacken sind Membran und Oberstoff fest verbunden. Das Futter wird bei diesen Jacken eingehängt und kann manchmal etwas reiben. Grundsätzlich sind die Jacken nicht so robust dafür aber leichter wie die Jacken mit drei Lagen.

2,5-lagige Hardhelljacken

Hier wird die Membran durch eine zusätzliche Schicht geschützt. Es wird zum Beispiel eine feine Schicht aus Karbon aufgetragen. Manche Hersteller verwenden wabenförmige Raster für den Schutz der Membran. Jacken mit 2,5 Schichten sind nicht so robust, wie die Jacken mit drei Schichten.


Lange Wanderungen mit Rucksack

Wenn du deine Jacke zum Wandern trägst und einen (schweren) Rucksack auf dem Rücken hast, gilt: Je höher die Wassersäule, desto besser. 

Hier ist eine Jacke mit 2,5 Lagen das Minimum. Besser ist eine Jacke mit 3 Lagen. 

Marmot Regenjacke4

Durch das Gewicht des Rucksacks wirkt partiell ein höherer Druck auf die Jacke ein. Bei einer Jacke mit einer geringen Wassersäule tritt eher früher als später Wasser durch das Gewebe ein.


Imprägnierung – Wichtig für Funktion und Haltbarkeit der Jacke 

Regenjacken sind unter anderem deswegen atmungsaktiv und dicht, weil sie mit einer Imprägnierung versehen sind.

Die Imprägnierung führt dazu, dass Wasser an der Jacke abperlt und die Jacke “atmen” lässt. 

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Wassertropfen perlen ab

Normalerweise kommt eine DWR-Imprägnierung zum Einsatz. DWR steht für durable water repellency. Die DWR befindet sich außen auf der Jacke und hat nichts mit der Membran der Jacke. Diese befindet sich an der Innenseite.

Sobald du merkst, dass die Wassertropfen nicht mehr abperlen, ist es Zeit für eine neue Imprägnierung. Das kannst du entweder mit einer Sprühimprägnierung tun. Oder du verwendest eine Imprägnierung für die Waschmaschine. Anschließend muss die Jacke in den Trockner. 

Wie oft du imprägnieren musst, hängt davon ab, wie sehr du die Jacke nutzt und wäschst. Bei den ersten Wäschen kannst du die Imprägnierung auch direkt nach der Wäsche auffrischen. Dafür steckst du die Jacke für maximal eine halbe Stunde in den Wäschetrockner. Bei weiteren Wäschen lohnt sich oft schon das Auftragen einer neuen Imprägnierung.


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Regenjacke kaufen –  worauf du achten solltest

Die Entscheidung für eine Hardshelljacke ist im ersten Moment eine größere Investition, die du aber nicht bereuen wirst. Damit du die für dich optimale Jacke findest, solltest du auf folgende Punkte achten.

Packmaß und Gewicht
Je leichter die Jacke, und desto geringer das Packmaß, umso besser ist das auf langen Touren. Aber umso teuer ist die Jacke. Und nebenbei ist es natürlich, dass die Jacke bei aller Leichtigkeit stabil ist. Willst du alle drei Faktoren optimieren, landest Du schnell im teuren Highend-Bereich.

Schlaue Unterarm-Belüftung: Die Pit-Zips
Viele Hardshelljacken haben spezielle Belüftungsreißverschlüsse an den Unterarmen. Man nennt sie in der Fachsprache auch Pit-Zips. Diese kannst du bei starken sportlichen Aktivitäten oder warmen Temperaturen öffnen, damit die Feuchtigkeit direkt nach außen entweicht. 

Kapuze, die kompatibel mit jedem Helm ist
Wenn es regnet, ist eine Kapuze Gold wert. In der Regel sind die Kapuzen bei einer Hardshelljacke fest mit der Jacke verbunden. Das ist wichtig, damit kein Wasser eintreten kann.

Ist die Kapuze durch einen Reißverschluss abnehmbar, achte darauf, dass es sich um wasserdichte Reißverschlüsse handelt. Du trägst die Jacke beim Radfahren, Klettern, auf einer Hochtour oder beim Ski fahren? Dann muss sichergestellt sein, dass die Kapuze groß genug ist, dass dein Helm darunter passt.

Verstellbare Kordelzüge
Gute Hardshelljacken verfügen über Kordelzüge an Hüfte, Hals und Handgelenken. So kannst du die Jacke enger oder weiter stellen und perfekt an deinen Körper anpassen. Die Kordelzüge verhindern, dass kalte Luft unter die Jacke gelangt. 

Verstärkungen im Bereich von Ellenbogen und Schulter
Wenn du einen Rucksack trägst, ist die Membran im Bereich der Schultern besonders beansprucht. Die Membran im Bereich des Ellenbogens wird durch das ständige Beugen des Arms mehr beansprucht, als der Rest der Jacke. Um die Lebensdauer der Jacke zu verlängern, sind diese Stellen bei hochwertigen Jacken besonders verstärkt.


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Sinnvolle Taschen
Bei einer Hardshelljacke sind Taschen außen und innen sinnvoll. Meist hat eine Hardshelljacke eine sogenannte Napoleontasche im Brustbereich. Diese Taschen kannst du auch dann noch verwenden, wenn du einen Klettergurt trägst. 

Nutzt du die Jacke zum Ski fahren? Dann ist eine Tasche am Arm praktisch: Sie befindet sich meist links und ist ideal, um den Skipass zu verstauen.

Bewegungsfreiheit in deiner Jacke
Die Hardshelljacke trägst du in der Regel als äußere Wetterschutzschicht über deiner anderen Kleidung. Daher muss das Material dehnbar sein, damit du dich gut bewegen kannst. Die Jacke sollte so geschnitten sein, dass sie dir auch bei mehreren Kleidungsschichten noch passt. 

Jeder Hersteller hat bei seinen Jacken einen anderen Schnitt. Da hilft nur anprobieren, um die richtige Jacke zu finden. Gehe dabei in die Hocke, mache einen Hampelmann oder strecke dich weit nach oben. Nur so ist sichergestellt, dass du dich gut bewegen kannst. Achte darauf, dass die Jacke deinen ganzen Rücken bedeckt und trage einen Rucksack Probe. So erkennst du, ob etwas scheuert oder drückt.

Reißverschlüsse – wasserdicht oder zumindest wasserabweisend
Die Reißverschlüsse bei einer Hardshelljacke sollten mindestens wasserabweisend sein. Besser ist es, wenn sie wasserdicht sind. So gelangt kein Regen über die Reißverschlüsse in die Jacke. 

Wasserdichte Reißverschlüsse verfügen über eine spezielle Laminierung. 

Probiere bei der Anprobe aus, wie sich die Reißverschlüsse für dich bedienen lassen – vor allem mit Handschuhen. Dazu sind lange, gut greifbare Strippen sinnvoll. Zu empfehlen ist es weiterhin, dass der Hauptreißverschluss am oberen Ende einen Kinnschutz hat. So reibt er nicht auf der Haut. 

Die Farbe: je bunter, desto besser
Hardshelljacken werden nicht ohne Grund oft in knalligen Farben angeboten. Das macht nicht nur gute Laune, sondern ist im Falle eines Notfalls wichtig für deine Sicherheit. Eine gelbe oder orange Jacke sieht man besser in weiter Entfernung, als eine schwarze oder graue Jacke.


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Die richtige Pflege einer Hardshelljacke 

Der Glaube, dass man eine Hardshelljacke nicht waschen darf, ist leider weit verbreitet. Das Gegenteil ist der Fall. Schweiß und Hautrückstände beeinflussen so auf Dauer die Funktion der Membran negativ. 

Eine regelmäßige Wäsche mit einem speziellen Waschmittel verlängert die Lebensdauer deiner Hardshelljacke. Ein spezielles Waschmittel für Outdoorkleidung ist deshalb wichtig, da es keine Rückstände hinterlässt, die die Poren verstopfen können. 

Verzichten solltest du auf Weichspüler und Bleichmittel. Im Schonprogramm bei 30°C kannst du zudem wenig falsch machen. Hänge die Jacke anschließend nicht zum Trocknen in die pralle Sonne oder über eine Heizung. Besser ist ein luftiger, lichtgeschützter Ort.